«Also wenn man mich fragt, ist doch jeder genauso, wie Gott in geschaffen hat, und oft noch viel schlimmer.»

QUIXOTE
oder der Versuch, erfolgreich zu scheitern 

 

Uraufführung nach Cervantes

Herwig:
«Es ist eben nicht so, weil es sich so befindet, sondern weil sich alle unsere Dinge verändern und verwandeln und sich auswechseln, je nachdem; und so scheint es, was Euch wie etwas scheint, mir wie etwas anderes erscheint, und einem anderen wird es wieder als etwas anderes erscheinen; und das ist ein großes Glück, da es für mich von so unermesslichem Werte zu sein scheint.
So, und nun will ich mich aber endlich ausziehen, damit ich so nackt sei, wie ich von Mutterliebe kam. Fasst nun in Euer Gedächtnis, was Ihr mich verrichten sehen werdet, damit Ihr es jener erzählen könnt, die die einzige Ursache meines ganzen Beginnens ist. Ich wünschte wenigstens, und nur, weil es nötig ist, wünsche ich das, dass Ihr mich nackt sehen mögt und nur ein zwei Dutzend Unsinnigkeiten vollführen. So, und jetzt prägt Euch die Merkmale gut ein.»

Echo

Mit «Quixote oder der Versuch, erfolgreich zu scheitern» begeistert Michel Schröder in der Zürcher Gessnerallee.
TAGESANZEIGER

 

Ein neuer Stern am Zürcher Theaterhimmel.
NZZ

 

Sein Theater ist nicht oberflächliche Imitation, sondern tiefe Infektion.
ST. GALLER TAGBLATT


Eine geniale Groteske, die entdeckt werden will.
BASLER ZEITUNG

 

Ein stilsicheres Stück Radikaltheater (...) zum Weinen lustig.
NZZ TICKET


Nur - muss ich mir das antun?

P.S. DIE LINKE ZÜRCHER ZEITUNG

Besetzung

Spiel:
Ariane Andereggen
Nils Torpus
Herwig Ursin
Sandra Utzinger
Markus Wolff

Inszenierung: Michel Schröder
Bühnenbild: Duri Bischoff
Kostüme: Nic Tillein
Video: Roland Schmidt
Künstlerische Mitarbeit: Martin Roth
Licht: Christa Wenger (blendwerk)
Produktion: Thomas Keller, GO Theaterproduktionen
In Koproduktion mit Theaterhaus Gessnerallee Zürich

Unterstützt durch

Präsidialdepartement der Stadt Zürich, Pro Helvetia Schweizer Kulturstiftung, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Schweizerische Interpreten-Stiftung, Familien-Vontobel-Stiftung

Premiere

8. – 20. Dezember 2005, Theaterhaus Gessnerallee Zürich

Gastspiel

8. und 9. April 2006, Kaserne Basel


Gastspiele auf Anfrage

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